BartolomeyBittmann

"Selten hat man Streicher gehört, die sich so lustvoll dem Groove hingeben. BartolomeyBittmann bringen jene musikalische Tugenden leichtfüssig auf den Punkt, die man üblicherweise nicht mit klassischen Instrumenten verbindet: Unbändige Spiellust und radikalen Rhythmus." 

(Wolfgang Muthspiel)

 

„… super komponiert und fabelhaft gespielt! Ich höre gespannt, überrascht und begeistert zu! Es ist einfach sehr gut und unglaublich gut gespielt, das geht nicht besser!“

(Nikolaus Harnoncourt)

 

LIVE Termine auf: BartolomeyBittmann

progressive strings vienna

 

Matthias Bartolomey - Violoncello

Klemens Bittmann - Violine & Mandola

 

BartolomeyBittmann auf YouTube

BartolomeyBittmann auf facebook

BartolomeyBittmann CDs MERIDIAN & NEUBAU erhältlich bei Preiser Records Wien und iTunes


folksmilch

„Was folksmilch von vielen anderen Gratwanderern und Crossover-Bands unterscheidet, ist der eigenständige Sound, den die Gruppe geprägt hat und der jede Nummer unverkennbar charakterisiert. Das hohe technische Niveau der Musiker trägt seinen Teil dazu bei, dass folksmilch auch in komischen Passagen, in denen Musikkabarett im Mittelpunkt steht, niemals banal klingt.“

Michael Stadler (Salzburger Nachrichten)

 

LIVE Termine auf: folksmilch

austrian.acoustic.trio

 

Christian Bakanic - Akkordeon & Perkussion

Klemens Bittmann - Violine & Mandola

Eddie Luis - Kontrabass & Gesang 

 

folksmilch auf YouTube

folksmilch auf facebook

folksmilch CD PALERMO erhältlich bei Preiser Records Wien und bei iTunes 


Georg Gratzer & Klemens Bittmann

Joy - feat. Mahesh Vinayakram

G.Ph.Telemann - Sonate im Kanon, D-Moll 2. Satz

Game of Thrones - Main Titel

Gabriel's Oboe - Ennio Morricone cover

Tarishad - Georg Gratzer

 

 

 

 

 

 

Georg Gratzer - woodwinds

Klemens Bittmann - violin & mandola


Frauendienst

Texte von Ulrich von Liechtenstein (* um 1200, † 1275)

Ulfried Staber - Gesang

Klemens Bittmann - Mandola & Viola

 

Ulrich von Liechtenstein (* um 1200 in Judenburg, † 1275) war vor allem Politiker und Autor, ein adeliger Ritter im besten Sinn des Wortes, der zu seinem Vergnügen und dem seiner Zuhörer dichtete. Der Ich-Roman "vrowen dienst" (Frauendienst) des steirischen Minnesängers dient den beiden Musikern Klemens Bittmann und Ulfried Staber als inhaltliche Grundlage und Inspirationsquelle ihres gleichnamigen Programms. Dabei versuchen sie nicht den musikhistorischen Vorstellungen mittelalterlicher Musik zu entsprechen, sondern tragen die mittelhochdeutschen Texte und Lieder (Übersetzung ins Neuhochdeutsche von Franz Viktor Spechtler) ganz bewusst in heutige Klangwelten. Die Dichtung Ulrich von Liechtensteins steht im Mittelpunkt der Aussage und bedient sich, im neuen musikalischen Gewand, der Klang-Möglichkeiten unserer Zeit. Die Grenzen zwischen klassischen und jazz/pop-orientierten Kompositionen verschwimmen, da die Kreation eines neuen und heute gültigen Minnegesangs im künstlerischen Vordergrund der beiden Musiker steht. 

"Frauendienst" ist keine Rekonstruktion, sondern eine musikalische Neuinterpretation.

 

Maienzeit                             Tausend                             Lied 21

 

Frauendienst CD erhältlich 


Beefólk

opera buffa in five microscenes

Zappa-Folk, so kann man Beefólks Musikstil beschreiben, gehört, von zeitlichen Schranken abgesehen, ins frühbarocke, italienische Opernhaus für jedermann.

Dort ist die Oper ein Haus voller Spielwitz, Virtuosität und Theatralik, bewaffnet mit den angesagten Klangfarben der Zeit.

Dieser Ort bietet genau die passende Bühne, die dem kammermusikalischen Jazz-Zugang des Quintetts entspricht.

Die Hauptfiguren sind die fünf musikalischen Mikroszenen selbst, die ohne Unterbrechung die Klang-Welten und Groove-Felder dieser "Working-Band" durchleben, sicher nicht geadelt, eher städtisch, dann ländlich und erdig.

 

Beefólks "opera buffa in five microscenes" ist keine Oper sondern moderner österreichischer Jazz im Buffostil.


 Leaving Velidhu

music - Klemens Bittmann

mixed & produced - David Blabensteiner

master - Rudi Ortner

 

 

1. Satz - Capriccioso

2. Satz - Martellato 

3. Satz - Delectissimente

4. Satz - Mesto 

5. Coda - Malinconica

"Leaving Velidhu" ist in fünf verschiedenen Recording-Sessions im Laufe des Jahres 2009 entstanden. Das Stück gliedert sich in fünf Teilabschnitte, vier Sätze und eine Coda. Die Entstehung der Aufnahmen verlief parallel zur Weiterentwicklung und Ansammlung meines eigenen, persönlichen Instrumentariums. Der Schwerpunkt liegt dabei sowohl im Einsatz von Geige, E-Geige und Viola, vor allem als Streichensembles, als auch auf der Verwendung meiner 5-saitigen Mandola, einem Instrument, das ich mit Markus Kirchmayr, einem Instrumentenbauer aus Natters in Tirol, entwickelt habe. Alle Klänge und Geräusche werden auf analoge Weise erzeugt, was den spontanen Zugang zur Effektierung in der Komposition ermöglicht hat. 

Die Musik ist von Emotion und Improvisation geleitet, aufgenommen frei von jeglichem zeitlichen Druck oder einem konkreten Finalisierungsziel, wohl auch weil die Veröffentlichung der Aufnahmen nicht im Vordergrund stand. Entstanden sind alle Kompositionen, bis auf den ersten Satz, im Studio und Kreativ-Raum "Salon Pezzl", den ich 2009 zusammen mit dem Saxophonisten Gerald Preinfalk und dem Produzenten David Blabensteiner betrieben habe. Der erste Satz wurde Anfang 2009 in Judenburg begonnen und mit den Schlagzeugaufnahmen Ende 2009 finalisiert. Die Drums des ersten und dritten Satzes spielt Jörg Haberl, dessen Beitrag, neben dem des Produzenten David Blabensteiner, eine überzeugende und nicht wegzudenkende Bereicherung ist. 

Velidhu ist eine kleine Insel im Indischen Ozean.


from the distance

liquid music - Judenburg 2011

Die Grundidee der Klangkomposition „From the Distance“ ist es, eine musikalisch-akustische Raum-Zeit Wahrnehmung in der Stadt Judenburg, anhand der Einbindung der lokalen architektonischen Besonderheiten, in einem bestimmten Zeitrahmen, bewusst zu machen. Der Judenburger Stadtturm (auch Sternenturm genannt, weil er seit 2006 eines der modernsten Planetarien Europas beherbergt) fungiert mit seinem Glockenklang als audiovisuelles Zentrum der Performance.

Zum Aufführungsort:

Der Aufführungsort der Komposition ist der bespielte Klangraum, der zwischen dem Judenburger Hauptplatz und dem Stadtturm ent- und besteht.
Der erste der beiden beteiligten Live-Musiker (Klemens Bittmann) spielt auf der Bühne an der Nordseite des Hauptplatzes. Der Zweite (Rudolf Ortner) agiert von der Galerie, Rundgang in 47m Höhe, des Turmes aus.

Die am Hauptplatz fix montierte Surround-Tonanlage wird als dritte Klangquelle genutzt.

Zur Komposition:

Mittel- und Ausgangspunkt der Komposition „From the Distance“ ist der sogenannte "Raum-Distanz-Klang", der sich in verschiedenen transzendierten Formen aus den Grundschwingungen der fünf Glockentöne der Glocken des Judenburger Stadtturmes entwickelt (Glockentöne: D, A, H, d, fis).
Diese fünf verschiedenen Glockentöne symbolisieren sowohl in akustischer Form (als Klang), als auch in örtlicher und visueller Bedeutung (als Glocken im Turm) die Zentren der Performance und sind gleichzeitig Grundtöne der fünf verschiedenen Teilabschnitte der Komposition.
Die natürlichen Glockenschläge, als reale Zeitsignale, geben weiters den zeitlichen Rahmen der einstündigen Aufführung vor.
Zu jeder der fünf verschiedenen Glocken gibt es einen bestimmten Rythmus, wobei der Grundpuls (Tempo ist 60 bpm = Tempo des Sekundenschlages) während der gesamten Stunde bestehen bleibt.

Weiters hat jede Glocke ihren bestimmten Modus, der das tonale System und damit den harmonischen Charakter des jeweiligen Kompositionssatzes vorgibt. Es entsteht also in Relation zum „Raum-Distanz-Klang“, der als Glockenschwingung oder Grundton die Performance trägt, sowohl ein rythmischer, als auch ein harmonischer Zusammenhang mit den einzelnen Teilabschnitten.

Aufgeteilt und untergliedert wird die Komposition durch den tatsächlichen Uhrenschlag der Glocke im Stadturm, dieser markiert somit Anfang und Ende von „From the Distance“.

Zur Aufführungspraxis:

Das Publikum hat während der gesamten einstündigen Performance die Möglichkeit sich auf dem Judenburger Hauptplatz frei zu bewegen. Dadurch soll sich für jeden einzelnen Rezipienten ein sehr individuelles Hörerlebnis ergeben, das zu einer akustischen Auseinandersetzung und Begegnung im und mit dem Stadtzentrum anregen soll.

Ausführende:

Klemens Bittmann: Komposition, E-Violine, E-Mandola

Rudolf M. Ortner: Sounddesign, Programming, Glockentonsampling

Streichquartett:

Michaela Girardi (violine) Georg Wimmer (violine) Sarah Grubinger (viola) Matthias Bartolomey (cello)

Gerald F. Preinfalk: Saxophone
Florian Schönwiese-Bartussek: Wind aus Sizilien

Keith Jopling: Straßenszene aus London

From the Distance

Konzert für fünf Turmglocken, E-Violine & E-Mandola, Saxophonquartett & Streichquartett um D-Dur 


Alegre Correa Quartet

Alegre Correa - guitars, vocals & drums

Gerald Preinfalk - reeds

Alune Wade - bass & vocals

Klemens Bittmann - violin & mandola

 

Atmo

Sumare